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Dienstag, 24. Juli 2007

Panasonic stellt Lumix-Modelle FX33, FX55 und FZ18 vor

Medici SNAMI nelle scuole per prevenire i danni da alcool. E' quanto emerso dall'Esecutivo Nazionale SNAMI (Sindacato Nazionale Autonomo Medici Italiani), riunitosi a Milano il 21 luglio. “La campagna permanente anti alcool ‘L'alcool distrugge il futuro’ - dice Mauro Martini, Presidente Nazionale SNAMI - avrà nei medici del sindacato il suo punto di riferimento”.

“Invieremo nelle scuole medie inferiori i nostri medici - prosegue Martini - che spiegheranno agli adolescenti i pericoli dell'alcool derivati da un uso improprio”. “Abbiamo scelto il triennio delle medie inferiori - spiega il leader SNAMI - perchè i ragazzi a quell'età sono più ricettivi degli studenti delle superiori già più ‘smaliziati’ in tema di dipendenze. Quindi, riteniamo gli alunni delle medie inferiori un terreno più fertile per fare prevenzione sull'alcool”.

“Il progetto Snami punta a inserire nelle scuole – chiarisce Martini - corsi di educazione sanitaria per fornire informazioni precise sui danni da alcool con l'obiettivo di chiarire alle nuove generazioni i pericoli dell'alcol e gli effetti sull'organismo e sulle facoltà mentali”. “L'esecutivo – conclude il Presidente SNAMI - ha quindi fatto una scelta prioritaria entrando nel sociale e vuole contribuire nei fatti alla prevenzione delle stragi del sabato sera da alcool”.

Contro gli incidenti causati dall'alcool, medici SNAMI in prima fila. "E' una carneficina quella che leggiamo tutti i giorni - dice amaramente Francesco Pecora, Vice Presidente Nazionale SNAM I(Sindacato Nazionale Autonomo Medici Italiani) - causata da auto impazzite, guidate da conducenti ubriachi, spesso poco più che adolescenti. Un bollettino di guerra non sarebbe più agghiacciante”.

“Per questo motivo – aggiunge il vice Presidente SNAMI - lanciamo un appello alle istituzioni, Ministero della salute in primis, Regioni, Province, comuni e Confindustria, affinché si facciano parti attive nel supportare la nostra campagna permanente antialcool "L'alcool distrugge il futuro".

“Vorremmo che la campagna permanente antialcool si estendesse a tutto il territorio nazionale - continua Pecora -. Il nostro progetto è inserire nelle scuole corsi di educazione sanitaria, e nello specifico conoscitiva sui danni da alcool, condotte da medici SNAMI che spieghino alle nuove generazioni i pericoli dell'alcool, sull'organismo e sulle facoltà mentali, onde prevenire una serie gravissima di conseguenze tra le quali i morti sulle strade, seguendo il motto ‘conoscere per deliberare’”.

“Vogliamo – prosegue il sindacalista SNAMI - dare il nostro contributo, da un punto di vista etico, come medici e cittadini e genitori: a settembre partiranno le nostre iniziative a livello nazionale che saranno discusse nel prossimo esecutivo SNAMI del 20 luglio. “Non entriamo nel merito delle leggi – interviene il Presidente SNAMI Mauro Martini - e non vogliamo suggerire soluzioni per modificare regolamenti, pene o sanzioni, perché non è il nostro compito.

“Riteniamo però – conclude il Presidente SNAMI - che il ripristino del certificato anamnestico propedeutico al rilascio o al rinnovo della patente di guida, da parte del medico di famiglia, possa rappresentare un contributo per prevenire stragi che possono essere evitate”.

Mit der AE/AF-Taste lassen sich Entfernungs- und Belichtungseinstellungen auf Knopfdruck speichern. Mit dem Individualfunktionsspeicher können bevorzugte Einstellungskombinationen festgehalten und bei Bedarf schnell wieder mit dem Einstellrad aufgerufen werden.

Eine Akkuladung reicht bei der FZ18 für rund 400 Aufnahmen (nach CIPA-Standard). Die Kamera macht nicht nur JPEG-Aufnahmen sondern auch solche in Panasonics Rohformat. Eine Software für Windows zum "Entwickeln" der Bilder liegt bei. Auch kombinierte RAW+JPEG-Aufnahmen sind möglich.

Die Kamera kann im "Burst"-Modus Serien mit bis zu 3 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung und maximal 7 Bilder in Folge aufnehmen. In der unlimitierten Serienbild-Funktion sogar so lange, bis die SD- oder SDHC-Speicherkarte voll ist. Die erzielbare Bildfrequenz hängt hier nach Angaben von Panasonic vor allem von der verwendeten Speicherkarte ab.

Die FZ18 kann Videos mit 640 x 480 Pixeln oder alternativ auch im Breitbildformat mit 848 x 480 Pixeln mit jeweils 30 Bildern/s samt Ton aufnehmen. Neun aufeinander folgende Bilder aus einer Videosequenz können auch in Form kleiner Standbilder ausgegeben werden, etwa zur Analyse von Bewegungen.

Die Kamera bietet 27 MByte internen Speicher und wird mit SD- und SDHC-Speicherkarten erweitert. Erfreulicherweise kann die Kamera auch mit Konvertern erweitert werden. Neben einem Tele-Konverter (1,7x), der die Brennweite auf 857 mm erhöht, gibt es auch noch eine Nahlinse. Beide müssen über einen zusätzlich zu erwerbenden Adapter montiert werden.

Die Panasonc Lumix FZ18 soll ab Ende August 2007 für 479,- Euro in zwei Farben (Silber und Schwarz) angeboten werden. Das Gerät misst 117,6 x 75,3 x 88,2 mm und wiegt leer 360 Gramm. Zum Vergleich: Die Samsung Digimax Pro815 ist 132 x 87 x 53 mm groß und wiegt 850 Gramm. Inklusive Speicherkarte und Akku bringt die Panasonic-Kamera 407 Gramm auf die Waage.

Freitag, 20. Juli 2007

Casio EWC-100: Unterwassergehäuse für die Digitalkamera EX-Z1200

Casio hat das Unterwassergehäuse EWC-100 für die Digitalkamera EX-Z1200 vorgestellt. Dank einfacher Bedienbarkeit sollen so bei jedem Tauchgang die schönsten Fotos gelingen. Selbst mit Tauchhandschuhen sind die Gehäuseelemente griffig und optimal zu bedienen. Das stylische Duo ist bis in eine Tauchtiefe von 40 Metern der perfekte Begleiter.

Kamera und Gehäuse finden zudem auch an Land vielseitige Einsatzmöglichkeiten: Durch das EWC-100 ist die EX-Z1200 immer bestens vor Sand, Staub, Schnee und Wasser geschützt. Das Unterwassergehäuse EWC-100 von Casio ist ab sofort im Handel erhältlich. Zum Lieferumfang gehören Blitz-Diffuser, Strap, Silikonpaste und Anti-Beschlag-Kit.

Ein digitaler Allrounder – Die neue HP Photosmart R847 Digitalkamera

Optimale Fotos? Kein Problem mit der neuen HP Photosmart R847. Mit ihren umfangreichen Möglichkeiten zur Aufnahme und Bearbeitung von Fotos, ist sie allen Umgebungsbedingungen gewachsen und gleicht eventuelle Makel spielend aus: Unreinheiten im Gesicht oder Flecken auf der Kleidung werden einfach wegretuschiert, abgelichtete Personen kurzerhand „verschlankt“. Jedes Motiv lässt sich bestens in Szene setzen und bei einer Auflösung von acht Megapixel sowie einem dreifachem optischem Zoom ohne Qualitätseinbußen bis auf Posterformat vergrößern.

Der extrabreite Sichtwinkel von 170 Grad und das große Farb-Display mit einer Diagonalen von 7,6 Zentimetern erleichtern das Fotografieren ebenso wie die anschließende Bearbeitung und Auswahl der Bilder. Für die optimale Voreinstellung zum Angleichen an die jeweiligen Umgebungsbedingungen kann der Fotograf unter 13 Bildmodi wählen. Und selbst bei schwachen Lichtverhältnissen gelingen erstklassige Fotos, da der Verwacklungsschutz HP Steady Photo auch bei längeren Belichtungszeiten Bewegungen der Hand oder des Motivs korrigiert. Neben der bekannten Funktion zur Verhinderung von „roten Augen“, verfügt die Kamera auch über Pet-Eye fix, das den vergleichbaren Effekt bei der Aufnahme von Tieren – das durchdringende Leuchten der Augen – eliminiert. Für die kreative Gestaltung der Fotos steht die HP Design Gallery zur Verfügung, mit der die Fotos zum Beispiel mit künstlerischen Effekten und Rahmen versehen werden können. Die neue HP Photosmart R847 Digitalkamera ist ab August 2007 zum Preis von 229 Euro im Fachhandel erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung).

Originalgetreue Aufnahmen
Die HP Photosmart R847 verfügt über die kompletten HP Real Life Technologies. Dazu gehört unter anderem die HP Adaptive Lighting Technology, mit der sich Kontraste ausgleichen und zum Beispiel Details aus dunklen Bildbereichen hervorheben lassen. Die HP In-Camera Panorama-Preview erlaubt dem Anwender, ein Panoramabild direkt in der Kamera auszurichten, aufzunehmen und anzuschauen. Bis zu fünf einzelne Aufnahmen können zusammengefügt, abgespeichert und ausgedruckt werden. Bewegte Bilder werden auf Knopfdruck mit der Videofunktion aufgenommen – selbstverständlich mit Ton. Das Allroundtalent ist sofort nach dem Auspacken betriebsbereit und stellt einen internen Speicher von 32 Megabyte bereit, der sich mit optionalen SD-Karten auf bis zu acht Gigabyte erweitern lässt. Für die Übertragung der Fotos und Videos auf PC oder TV genügt eine Verbindung mit einer HP Photosmart Dockingstation, die dann gleichzeitig den im Lieferumfang enthaltenen Lithium-Ionen-Akku neu auflädt. Als praktisches Zubehörsteht überdies der HP Schnellladekit für Lithium-Ionen-Akkus zur Verfügung, der die Akkus nach nur einer Stunde Ladezeit wieder zum Einsatz bringt.

Die Möglichkeiten sind entdeckt
Nach der Bearbeitung und Auswahl der Aufnahmen sind die Anwendungsmöglichkeiten längst nicht ausgeschöpft. Ohne jeden Aufwand können die Fotos nun mittels HP Photosmart Software gesichert oder direkt ausgedruckt werden – auch ohne PC. Der Anwender kann direkt auf dem Display festlegen, welches Foto er per E-Mail versenden möchte. Sobald das Gerät wieder mit einem Computer verbunden ist, geht das Foto auf die Reise. Brillante Abzüge der Bilder oder ausgefallenere „Fototräger“ wie Kalender oder Tassen können bequem unter http://www.snapfish.de bestellt werden. Der Online-Fotoservice bietet auch umfangreiche Möglichkeiten zum Verwalten und Ausstellen der Lieblingsmotive.

Donnerstag, 19. Juli 2007

HP: Digitalkamera mit großem Touchscreen

HP präsentiert eine neue Kamera mit 8-Megapixel-Sensor und einem 3,6 Zoll (neun Zentimeter) großen Touchscreen, der über eine eingeblendete Tastatur verfügt.

Virtuelle Tastatur
Die Photosmart bietet ein interessantes Feature, das die Verwaltung der Fotos vereinfachen soll: Die aufgenommenen Bilder können per virtueller Tastatur mit Tags versehen werden, die dann von jedem Windows-Vista-System erkannt werden.

Preis
Die Kamera verfügt über sechsfach optischen und achtfach digitalen Zoom, die Empfindlichkeit der Photosmart R937 rangiert zwischen ISO 100, 200, 400, 800 und 1600. Das Gerät hat einen internen Speicher von 32 MB und kann über SD-Karten erweitert werden. Die Kamera soll ab August 2007 zu einem Preis von rund 300 Euro erhältlich sein.

Digitalkamera HP Photosmart R937 kommt im August

Die neue Photosmart R937 von Hewlett-Packard ist eine 8-Megapixel-Digitalkamera mit einem neun Zentimeter großen Touchscreen-Display und Panorama-Funktion. Die Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 100, 200, 400, 800 und 1600. Das Einsteiger-Modell bietet einen Dreifach-Zoom, der Weißabgleich kann automatisch oder manuell vorgenommen werden.

Die Kamera verfügt über einen internen Speicher von 32 Megabyte, der sich über SD-Karten erweitern lässt. Die Abmessungen der Photosmart R937 betragen 104,1 x 25,4 x 71,2 Millimeter, das Gewicht liegt bei 190 Gramm. Hewlett-Packard bringt die Digitalkamera im August in den Handel.

Digitalfotografie „to go“ – Die neue HP Photosmart R742 Digitalkamera

Die Ausstattung kommt trotzdem nicht zu kurz: Die Digitalkamera verfügt über eine Auflösung von sieben Megapixel und einen dreifach optischen sowie siebenfach digitalen Zoom. Der Ver-wacklungsschutz HP Steady Photo sorgt automatisch für die nötige Ruhe bei der Aufnahme. Ist Bewegung erwünscht, können mit der HP Photosmart R742 auch VGA-Videoclips aufgenommen werden.

Das bei dem schlanksten Modell der neuen HP Digitalkameras die HP Design Gallery mit der Verschlankungsfunktion nicht fehlen darf, ist klar. Sie ist Teil des umfangreichen Software-pakets zur Bildoptimierung und –bearbeitung direkt in der Kamera. Über das Farbdisplay mit einer Diagonalen von 6,35 Zentimeter können damit zum Beispiel rote Augen korrigiert werden, die Bilder mit Rahmen versehen oder zum Versand vorbereitet werden. Die HP Photosmart R742 Digitalkamera ist ab August 2007 zu einem Preis von 179 Euro im Fachhandel erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung).

Schmale Kamera – breite Anwendungspalette
Mit der HP Photosmart R742 gelingen optimale Fotos, ohne langes Nachdenken. Die Foto-einstellungen sind so eingerichtet, dass der Fotograf nur noch auf den Auslöser drücken muss. Er kann aber auch selbst aktiv werden und unter 13 verschiedenen Aufnahmemodi auswählen – dazu gehören Bildmodi wie Nahaufnahme, Sonnenuntergang, Landschaft, Nacht-Portrait oder Theater. Der Theater-Modus sorgt zum Beispiel bei Konzerten mit einer automatischen Blendenzeit-Optimierung ohne Blitz für gestochen scharfe Aufnahmen, selbst bei schwierigen Licht-verhältnissen. 16 MegaByte interner Speicherplatz sowie eine optionale SDHC-Karte mit bis zu acht GigyByte bieten ausreichend Raum für Kreativität. Über die integrierte HP Design-Gallery kann das Motiv beispielsweise gespiegelt oder in einen Cartoon verwandelt werden, auch Farbwechsel oder Rahmen können direkt am Kameradisplay hinzugefügt werden.

Die so entstandenen Fotos lassen sich mit der beigefügten HP Photosmart Essential Software auf dem eigenen Rechner problemlos verwalten, archivieren oder versenden – auch mit Windows Vista. Brillante Ausdrucke sind bis zu Postergröße möglich und können online, über den HP Fotoservice Snapfish bestellt werden. Noch direkter klappt der Ausdruck von Bildern über einen HP Fotodrucker. Eine leichte Lösung für unterwegs sind zum Beispiel die mobilen Fotodrucker, die je nach Model bis zu 3.000 Fotos speichern können.

Gewährleistung
Für die HP Photosmart R742 Digitalkamera gilt eine Herstellergarantie von einem Jahr.

Über HP
HP vereinfacht den Umgang seiner Kunden mit Technologien - von Privatkunden bis hin zu den größten Unternehmen. Mit einem Angebot, das die Bereiche Drucken, Personal Computing, Software, Services und IT-Infrastruktur umfasst, gehört HP zu den weltweit größten IT-Unternehmen und erzielte in den letzten vier Quartalen (01.05.2006 - 30.04.2007) einen Umsatz von 97,1 Milliarden US-Dollar.

Mittwoch, 11. Juli 2007

Casio zeigt Exilim-Digicams mit H.264-Unterstützung

Casio hat zwei neue Digitalkameras seiner Exilim-Reihe angekündigt. Die Modelle Card EX-S880 sowie Zoom EX-Z77 nutzen den neuen Bildprozessor Exilim Engine 2.0 und unterstützen H.264-Videokomprimierung.

Die 8,1-Megapixel-Kamera EX-S880 im Kreditkartenformat besitzt ein integriertes Objektiv mit dreifachem optischen Zoom und ein Widescreen-Display mit 7,1 Zentimeter Bildschirmdiagonale. Eine Serienbildfunktion ermöglicht maximal vier Aufnahmen pro Sekunde bei einer Auflösung von 2 Megapixeln.

Die 7,2-Megapixel-Kamera EX-Z77 aus Casios Zoom-Reihe bietet ebenfalls einen dreifachen optischen Zoom. Motive und aufgenommene Bilder werden auf einem 6,6 Zentimeter großen Widescreen-TFT dargestellt. Serienbildaufnahmen sind mit bis zu fünf Bildern pro Sekunde bei 2 Megapixeln Auflösung möglich. Um die Bedienung zu erleichtern, reduziert der so genannte Easy Mode die Kameraeinstellungen auf Wunsch auf die drei Menüs Bildgröße, Blitz und Selbstauslöser.

Neu bei den beiden vorgestellten Exilim-Modellen ist die Youtube-Best-Shot-Funktion, die es Nutzern ermöglichen soll, Filme für die Videosharing-Site Youtube in optimaler Größe, Qualität sowie weiteren Einstellungen aufzunehmen und zu speichern. Zusätzlich bietet Casio eine exklusive Softwareanwendung für den schnellen und einfachen Upload der aufgenommenen Videoclips auf Youtube an.

Zu den weiteren Features der neuen Kameras zählen eine Motion-Analysis-Technologie zur Reduzierung von unscharfen Aufnahmen, eine Auto-Tracking-AF-Funktion und eine Gesichtserkennungsfunktion. Die Kombination aus Gesichtserkennung und Auto Tracking soll nach Fokussierung des Gesichts einer Person eine optimale Schärfe und die korrekte Belichtung beibehalten, auch wenn sich die Person bewegt.

Die EX-S880 kommt Ende Juli in den Farbvarianten Silber, Schwarz und Rot für 279 Euro in den Handel. Die 229 Euro teure EX-Z77 folgt im August in den Farben Silber, Schwarz, Rot, Blau und Pink.

Mittwoch, 6. Juni 2007

Panasonic Lumix DMC-FX7

Die Panasonic FX7 und FX2 ähneln sich sehr, wobei sich die 7er von der kleinen Schwester hauptsächlich mit einer Millionen Pixel Auflösung mehr, einem größeren Monitor und der Tonaufnahme abhebt. Wie diese ausstattungsreiche Digitalkamera für die Westentasche unseren Test besteht, zeigt der nachfolgende Text, der nebenstehende Steckbrief und die anschließenden Messwerttabelle.

Das entsprechende digitalkamera.de-Datenblatt verschafft wie immer einen zusätzlichen Überblick aller Fakten. Zusätzlich bieten wir das kostenpflichtige DCTau-Testprotokoll, welches diesem Test zur Beurteilung der Bildqualität zugrunde lag, auf Abruf oder als Abo an. Die jeweiligen Links finden sich im Anschluss an den Testbericht.

Ergonomie/Verarbeitung
Die Panasonic Lumix DMC-FX7 zählt mit ihrer Kombination aus matter und glänzender Ummantelung zu den edel anmutenden Minis der Digitalkameraszene. Lediglich durch den überdimensionierten und leicht vorstehenden Monitor wirkt sie etwas klobig. Im Metall-"Look and Feel" macht sie einen sehr hochwertigen ersten Eindruck – abgesehen vom wackeligen Batteriefach, an dem auffällt, dass nicht alles metallisch ist, was danach aussieht. Ihr Äußeres fällt mit 94 x 50 x 24 mm nicht mehr derart lang gezogen aus wie bei ihrer Vorgängerin, der FX5. Außerdem konnte sie auf 151 Gramm im Betriebszustand abgespeckt werden. Unser silbernes Testmodell ist alternativ in Schwarz, Blau, Rot-Braun mit jeweils individueller Oberflächenstruktur erhältlich.

Der riesige 2,5"-Monitor ist das charakteristische Merkmal der Panasonic FX7, denn er dominiert etwa Dreiviertel der gesamten Rückseite. Obwohl er mit seinen nur 114.000 Bildpunkten einen ziemlich "pixeligen" und groben Bildeindruck vermittelt (selbst die kleine Schwester, die FX2, bietet 130.Pentax Lumix DMC-FX7 [Foto: Media Nord]000 Bildpunkte auf einem kleineren 2"-Display), zieht er vermutlich mehr interessierte Blicke auf sich, als sie sich dem Fotografen vor der Linse bieten. Das mag auch am farbenfrohen, kontraststarken und sehr hellen Monitorbild liegen, welches sich gerne noch dunkler regeln lassen dürfte als auf die kleinste Stufe von insgesamt sechs. Hingegen kann man es bei Bedarf, etwa in hellem Sonnenschein, per Tastendruck (Display-Taste gedrückt halten) so richtig "lospowern" lassen, was dann weder einen repräsentativen Bildeindruck (bezüglich Farben und Kontrasten) noch eine lange Akkulaufleistung bewirkt. Im Aufnahmezustand kann man den Bildschirm leider nicht manuell abschalten, um während einer kleinen Pause den Akku zu schonen. Das übernimmt die Kamera per Stromsparautomatiken selbst, aber dazu später mehr. Zur Motivsuche ist man ohnehin auf den Monitor angewiesen, da ein optischer Sucher wegrationalisiert wurde.

Auf der verbliebenen Fläche findet man den "Menü"-Knopf, umschlossen von vier typischen Navigationstasten, welche mit spezifischen Funktionen für die Aufnahme belegt sind, wie z. B. Belichtungskorrektur, Blitzmodus, direkte Bildwiedergabe und Selbstauslöser. Darunter liegen die zwei Tasten für "Display" und "Löschen" bzw. Serienbildeinstellung. Etwas Fingerspitzengefühl ist beim Tastendrücken angesagt, grobe Finger erwischen sonst womöglich mehr als den gewünschten Knopf.

Eher unscheinbar ziert ein kleiner, horizontaler Steg die Vorderseite auf mittlerer Höhe unterhalb des Auslösers. Er gewährleistet jedoch in der Tat einen sichereren Halt im Einhandbetrieb, da man sich an ihm sehr gut mit dem Mittelfinger festkrallen kann. Auf der gleichen Seite oberhalb des Objektivs ist der kleine Blitz platziert und gegenüber in der linken oberen Ecke das Autofokus-Hilfslicht.

Die gängigen Komponenten der Oberseite sind der Auslöser, ringförmig darum der Zoomhebel und daneben der Ein-/Aus-Schalter. Noch ein Stück weiter haben ein einzelnes Loch für das Mikrofon und vier Löcher für den Lautsprecher ihren Platz. Dieser gibt allerdings nur Pieptöne der Kamera wieder und nicht den vom Mikrofon aufgenommenen Ton. Individuell sind dagegen der oben rechts befindliche Knopf zur Einstellung des "Mega O.I.S." Bildstabilisatorsystems und das kleine Wählrad für die verschiedenen Betriebszustände (Wiedergabe, Aufnahme, einfacher Aufnahmemodus, Makro, Motivprogramme und VideoauPentax Lumix DMC-FX7 [Foto: Media Nord]fnahme). Ebenfalls ungewöhnlich und für viele sicher gleichfalls gewöhnungsbedürftig fällt das Bedienkonzept aus, bei dem Bestätigungen mit der rechten Navigationstaste durchgeführt werden und nicht mit dem zentralen Knopf. Hat man dies verinnerlicht, lässt sich die FX7 doch recht komfortabel navigieren, zumal sich die Menüs mit dem Zoomhebel seitenweise durchblättern lassen. Der Menüaufbau hängt von der jeweiligen Betriebsart ab, gliedert sich aber immer in fünf Punkte pro Seite. Das normale Aufnahmemenü besteht aus drei Seiten mit 12 Punkten, darunter diejenigen für Weißabgleich, Empfindlichkeit, Bildgröße, Qualität, AF-Feld-Wahl und Bildregulierung. Insgesamt 12 Grundeinstellungen, wie Monitorhelligkeit, Stromsparmodus, Tastentöne, Zeit/Datum, Rücksetzen auf Standardeinstellungen und Sprachwahl, lassen sich im Setup-Menü vornehmen, welches parallel aus dem normalen Menü zugänglich ist.

Betrachtet man sich die Panasonic FX7 von den verbleibenden Seiten, so findet man rechts unterhalb der Trageschlaufen-Öse zwei gut getarnte Anschlüsse, den A/V-Ausgang und die USB-Schnittstelle. Von unten zugänglich sind das Fach für Akku und SD-Karte sowie am linken Rand das Stativgewinde.

Optik
Auf dem 3-fach-Zoomobjektiv der Lumix FX7 prangt der mittlerweile bei Panasonics Digitalkameras obligatorische "LEICA"-Schriftzug. Im ausgeschalteten Zustand wird es bis auf knapp 2 mm ins Gehäuse eingefahren. Kunststofflamellen schützen dabei die vorderste Linse. Der abgedeckte Brennweitenbereich reicht von 5,8 mm bis 17,4 mm (35 - 105 mm KB-äquivalent) bei einer Lichtstärke von F2,8 in Weitwinkel- und F5,0 in maximaler Teleeinstellung. Alle 10 Zoomstufen durchquert man in angenehm zügigen 2 Sekunden, was mit einer erträglichen Geräuschkulisse verbunden ist.

Aufgebaut ist das Leica DC Vario-Elmarit aus insgesamt sieben Linsenelementen, davon drei asphärischen. Immer noch eine kleine Sensation in einer solch kompakten Kamera ist der integrierte optische Bildstabilisator, der "Mega O.I.S.". Bei Panasonic steht "O.I.S." für "Optical Image Stabilizer", und in der FX7 handelt es sich um eine Neuauflage des schon aus der FX5 bekannten Systems. Es soll jetzt noch effektiver arbeiten und wird in vergleichbarer Weise ebenfalls in Panasonics aktuellen Super-Zoomkameras eingesetzt, z. B. der FZ20. Sie hatten wir bereits im letzten Monat getestet und mit weiteren Hintergrundinformationen präsentiert (siehe unter Weiterführende Links). Sinn macht der Einsatz des Bildstabilisators in der FX7 vorwiegend, um bei Aufnahmen mit langer Brennweite Verwacklungsunschärfen zu kompensieren. Praktischerweise kann der O.I.S. per Knopfdruck aktiviert werden; dabei lässt sich festlegen, ob der Stabilisator bereits beim Anvisieren des Motivs (Mode 1) oder erst beim Auslösen (Mode 2) in Kraft tritt. Egal für welchen Stabilisierungsmodus man sich entscheidet: Bilder, die bei anderen Kameras aufgrund kritischer Verschlusszeiten mit ziemlicher Sicherheit unbrauchbar unscharf geworden wären, haben eine gute Chance, mit der FX7 dem Schicksal verwackelter Bilder zu entgehen.

Auch in Sachen Autofokus darf von der kleinen FX7 zum FZ20-Boliden geschielt werden, denn Panasonics Modellpflege geht hier den gleichen Weg: So wurde auf einen 9-Punkt-AF mit 3x3 Sektoren aufgerüstet, welcher sich auf die mittlere Zeile, das mittlere Feld oder einen noch kleineren Spot-Bereich einschränken lässt, will man manuell in die Scharfeinstellung eingreifen. Die FX7 wählt innerhalb dieser Vorgabe die zu verwendenden AF-Felder automatisch aus. Manuell fokussieren kann man jedoch nicht, so dass in solchen Fällen mit der Schärfespeicherung bei halb gedrücktem Auslöser gearbeitet werden muss. Ist es zu dunkel, hilft das integrierte AF-Hilfslicht dem Autofokus bei der fast lautlosen Arbeit, welche er normalerweise ab einem Motivabstand von 50 cm aufnimmt. Im Makromodus darf man sich dem Objekt in Weitwinkelposition bis auf 5 cm nähern, in Telebrennweite müssen 30 cm eingehalten werden. Die Geschwindigkeit der Scharfstellung hängt wie immer von unterschiedlichen Faktoren ab, wie z. B. dem Motiv, den Lichtverhältnissen, den ausgewählten AF-Messfeldern und der eingestellten Brennweite. Im Schnitt kann man mit der AF-Performance der FX7 gut leben, und die Messwerte von meist unter 1 Sekunde (s. u.) können sich sehen lassen. Nach dem Scharfstellen ist keine weitere Verzögerung beim Auslösen spürbar. Eine kontinuierliche Schärfenachführung wird nicht unterstützt.

Blitz
Nichts Besonderes erwartet man von einem Blitz in einer Digitalkamera, welche so kompakt ist wie die FX7. Er ist gezwungenermaßen klein, was eine begrenzte Reichweite (max. ca. 3 Meter) und einen Ausleuchtwinkel zur Folge hat, welcher bei Weitwinkelaufnahmen den Pentax Lumix DMC-FX7 [Foto: Media Nord]Bildrand – in diesem Fall leider deutlich – vernachlässigt. Außerdem muss ein Kompromiss eingegangen werden zwischen ausreichendem Abstand zum Objektiv, um das Rote-Augen-Risiko zu reduzieren, und einer Position des Blitzes nicht in unmittelbarer Nähe der Finger, was die Gefahr der Abdeckung beim Halten der Kamera steigern würde. Letztlich lässt sich beides leider nicht ganz ausschließen, so dass man die FX7 beim Blitzen bewusst ergreifen und gleichzeitig bei Bedarf die Vorblitzfunktion zur Reduktion roter Augen aktivieren sollte. Sie kann den unerwünschten Effekt in einigen Fällen lindern, jedoch vergeht zwischen Vorblitz und eigentlicher Aufnahme fast eine Sekunde. Insgesamt bietet die FX7 sechs verschiedene Blitzmodi, bestehend aus Blitzautomatik und erzwungenem Blitz jeweils mit oder ohne Rote-Augen-Funktion, Langzeitsynchronisation (immer mit der Reduktion roter Augen) und letztendlich Blitzunterdrückung.

Bis auf die genannten Einschränkungen liefert der Blitz eine solide Leistung. Das gilt sowohl für die Farbwiedergabe als auch für die Belichtung selbst, welche mit der normalen Belichtungskorrekturfunktion (-2 bis +2 EV in 1/3 Stufen) beeinflusst werden kann.

Bildqualität
Die Panasonic FX7 verfügt (wie die FZ20) über einen 5 Megapixel CCD-Sensor im 1/2,5"-Format aus der eigenen Chipschmiede. Unser DCTau-Labortest bestätigt der FX7 eine hervorragende Auflösung, welche in kurzer und mittlerer Brennweite nur leicht zum Rand hin abnimmt. Lediglich in der langen Brennweite ist die Auflösung in der Mitte "nur" gut und steigt nach außen interessanter Weise sogar vorübergehend merklich an – ein Zeichen für die Kontrastanhebung bei der kamerainternen Bilderzeugung.

Generell hinterlässt eine offensichtlich starke Signalaufbereitung ihre Spuren im Bild, sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht. So gibt die FX7 keinen Anlass für Beanstandungen, was die zurückhaltende Scharfzeichnung und die lediglich in Weitwinkeleinstellung relevante, leicht tonnenförmige Verzeichnung angeht. Die kompakten Dimensionen des Objektivs bedingen zwar eine gewisse Randabdunklung, welche immerhin nur in der kurzen Brennweite etwas störend in den Bildecken auffällt. Hier scheint Panasonics Signalprozessor – die nicht wenig gepriesene "Venus Engine II" – also durchaus ihre Trümpfe auszuspielen und unvermeidbare Abbildungsfehler nachträglich gut ausgleichen zu können. Dies trifft ebenfalls auf die Korrektur von chromatischen Aberrationen zu, so dass sich störende Farbsäume insgesamt erfreulich wenig bemerkbar machen.

Als Kehrseite der Signalaufbereitungs-Medaille muss hingegen das auffällige Rauschverhalten mit aggressivem Texturcharakter genannt werden, welches speziell in hellen Bildbereichen störend wirken kann. Hinzu kommen starke Helligkeits- und Farbartefakte bei kritischen Strukturen. Hier scheint Panasonic standardmäßig zu intensiv an den Bildern zu optimieren, um vielleicht besonders "knackige" Ergebnisse zu liefern. Es empfiehlt sich daher unbedingt, im Menüpunkt "Bildregulierung" die Einstellung "Natural" anzuwählen, was die Artefakte und das Rauschen mindert.

Dynamikumfang sowie Tonwert- und Farbwiedergabe überzeugen wiederum. Zur individuellen Farbanpassung stehen drei vordefinierte Weißabgleichseinstellungen zur Verfügung sowie das manuelle Setzen des Weißpunkts. Dabei ist noch eine Feinjustage vor der Aufnahme über die Belichtungskorrekturtaste (3x drücken) möglich. Soll die automatische Belichtungsmessung, welche auf Mehrfeldmessung beschränkt ist, überbrückt werden, so kann zusätzlich zur Belichtungskorrektur eine automatische Belichtungsreihe (3 Aufnahmen mit Intervall von 1/3, 2/3 oder 1 EV) ausgeführt werden.

Nun bleibt die Frage, welche Effekte der Bildstabilisator letztendlich auf die Bildqualität hat. Vorweg: Er hat keine negativen Auswirkungen. Aber was bringen einem die "bis zu drei Blenden", die der O.I.S. an Sicherheitsgewinn verspricht? Die Theorie klingt logisch: Bei einer Telebrennweite von 105 mm kann statt etwa 1/100 s (= Kehrwert der KB-entsprechenden Brennweite) nun 1/15 s belichtet werden, um noch Fotos ohne Unschärfe durch Kamerabewegungen aufzunehmen. In der Praxis ist das jedoch nicht immer eindeutig nachvollziehbar. Denn durch die geringere Lichtstärke des FX7-Objektivs von F5,0 im Tele-Bereich und der allgemein stark ausgeprägten Zitteranfälligkeit extrem kleiner Kameras (vor allem bei Einhandbedienung), steigt die Verwacklungsgefahr auf ein Niveau, auf dem der O.I.S. nur teilweise Besserung bringen kann. Und dann bleiben noch die Eigenbewegungen des Motivs, die kein Stabilisator der Welt kompensieren kann. So sind u. U. auch mit aktivem Bildstabilisator mehrere Aufnahmen notwendig, um darunter den schärfsten "Best Shot" auswählen zu können. Der Mega O.I.S. ist demnach eher als zusätzlicher Puffer zu sehen und bietet keine grundsätzliche Gewähr für verwacklungsfreie Fotos. Er scheint zudem in der FX7 nach unserem subjektiven Empfinden nicht so wirkungsvoll zu sein, wie wir das von Panasonics "Großen" oder aber von anderen Systemen, wie dem Anti Shake von Konica Minolta, her kennen. Das hat sicher auch etwas mit der Größe der Kamera zu tun und zeigt, dass die extreme Miniaturisierung von Digitalkameras auch ein limitierender Faktor sein kann.

Sonstiges/besondere Funktionen
Abgesehen von der Bildaufbereitung und der Steuerung des Mega O.I.S. zeichnet die Venus Engine II für die Geschwindigkeit der FX7 verantwortlich. Und die kann sich in allen Aufnahmedisziplinen sehen lassen (s. Messwerte). Drei Serienbildmodi erlauben von unbegrenzt vielen Fotos mit knapp zwei Bildern pro Sekunde bis hin zu gut 3 Bildern/s bei maximal vier Aufnahmen – eine Pentax Lumix DMC-FX7 [Foto: Media Nord]schnelle SD-Karte vorausgesetzt. Ferner ist die Wartezeit zwischen zwei Fotos im Normalbetrieb angenehm kurz.

Die Wiedergabeperformance ist dagegen gemächlicher: Beim schnellen Bilddurchlauf zählt lediglich die Bildnummer durch, die Fotos selbst sieht man leider nicht, weshalb man für ein zügiges Auffinden in die Indexanzeige mit 9 Bildern im Überblick wechseln sollte. Die FX7 weiß aber mit anderen Ausstattungsmerkmalen zu überzeugen: Es gibt ein Histogramm sowohl in der Wiedergabe als auch live bei der Aufnahme. Alternativ kann ein Gitternetz mit 9 Feldern zur Bildkomposition eingeblendet werden. Die einzelnen Informationen werden aufgeräumt und übersichtlich auf dem Monitor dargestellt. Interessant ist zudem, dass Blende und Zeit ebenfalls jederzeit ersichtlich sind. Fotos können nachträglich gedreht, verkleinert, beschnitten oder mit einem Kommentar per Tonaufnahme versehen werden. Bildschutz, DPOF-Druck und Diaschau fehlen ebenfalls nicht.

Kein großes Lob kann man der Umsetzung der Videoaufnahme zusprechen: Die Auflösung ist auf bescheidene 320 x 240 Pixel beschränkt, lediglich die Bildrate lässt sich zwischen 10 und ruckelfreien 30 Bildern pro Sekunde variieren. Zwar kann aufgenommen werden, bis die Speicherkarte voll ist, die mäßige Bild- und Tonqualität degradiert die Videofunktion jedoch zur Spielerei. Da der eingebaute Lautsprecher nur Pieptöne wiedergibt, kommt man ohnehin nur in den Tongenuss, wenn man die FX7 per A/V-Kabel (im Lieferumfang) an einen Fernseher anschließt oder das Ganze am Rechner wiedergibt.

Pentax Lumix DMC-FX7 [Foto: Media Nord]Um den Stromverbrauch herabzusetzen, stellt Panasonic –neben einer Energiesparfunktion zur automatischen Abschaltung der Kamera bei Nicht-Benutzung – den zweistufigen ECO-Sparmodus zur Wahl. Er sorgt dafür, dass der stromhungrige Monitor zwischendurch ausgeschaltet wird, wenn 15 Sekunden ohne eine Benutzeraktion vergehen. Während Blitzladezeiten bleibt der Monitor übrigens ebenfalls dunkel. Teils nerven diese ECO-Auswirkungen jedoch, besonders wenn man trotz aller Bemühungen feststellen muss, dass der spezielle Lithiumionen-Akku recht schnell schlapp macht. Man darf sich glücklich schätzen, wenn man im Durchschnittsbetrieb deutlich mehr als 100 Fotos schafft. Die rund zwei Stunden Ladezeit für den Akku sollte man also regelmäßig einplanen und die Anschaffung eines Zweitakkus bzw. eines Netzgerätes bei stationärem Betrieb in Erwägung ziehen.

Über ihre "USB 2.0"-Schnittstelle mit "Full Speed" unterstützt die FX7 alle üblichen Übertragungs- und Direktdruck-Standards und ist damit angenehm kontaktfreudig. Da Full Speed lediglich der herkömmlichen USB 1.1-Geschwindigkeit von rund 1,5 MByte/s entspricht, beansprucht das Kopieren der Bilder einige Zeit, wenn man größere Speicherkarten verwendet. Durch eine Solche sollte man die mitgelieferte 16 MB SD-Karte selbstverständlich bald ersetzen. Das deutsche Handbuch dürfte übrigens gerne einen Index aufweisen und sich den einen oder anderen Schnitzer verkneifen.

Fazit
Die Kombination aus Panasonic und Leica ruft hohe Erwartungen hervor, wobei die intensiven Bildoptimierungen eine Beurteilung der reinen optischen Leistung schwer machen. Man muss die Kamera als Ganzes betrachten, und so hinterlässt sie zwar keinen gänzlich ungetrübten Eindruck, liefert insgesamt gleichwohl eine sehr gute Bildqualität für diese Kameraklasse. Der qualitätsbewusste Digitalkamera-Nutzer findet in der Panasonic FX7 eine hübsche kleine Kamera für unterwegs, mit welcher es sich bewusst fotografieren lässt und die Spielraum für eigene Bildanpassungen lässt. Die aufwändige kamerainterne Bildaufbereitung erspart bzw. begrenzt weitere Nachbearbeitungsschritte, was der unmittelbaren Bildausgabe auf dem Drucker oder durch Ausbelichtung im Fotoladen entgegen kommt. Der Verzicht auf einen optischen Sucher zugunsten eines riesigen, grob auflösenden Monitors kann hingegen als fragwürdiger Trend bezeichnet werden, und den Akkustand sollte man im Auge behalten. Ein Wackelkandidat bei der Kamerawahl ist die Panasonic FX7 sicher nicht.

Fujifilm FinePix F31fd

Fujifilm FinePix F31fd : Fujifilm stellt zur photokina die FinePix F31fd vor, ein weiterentwickeltes Schwestermodell zur mehrfach ausgezeichneten digitalen Kompaktkamera FinePix F30. Die FinePix F31fd besitzt ebenfalls eine Lichtempfindlichkeit mit ISO-Werten bis 3.200 und bietet zusätzlich den Modus für Gesichtserkennung, der für optimale Porträt-Fotos sorgt. Ein Großteil aller Fotos enthält menschliche Motive.

Ob im Urlaub, Alltag oder auf Partys, meist ist es das Ziel, Familie oder Freunde gelungen im Bild festzuhalten. Doch nur die wenigsten aktuellen Kompaktkameras, die auch für Einsteiger oder Hobby-Fotografen geeignet sind, machen es dem Fotografen einfach ohne besonderen Aufwand gute Porträt-Fotos zu produzieren.

Fujifilm FinePix F31 Digitalkamera
Denn oft lauern Widrigkeiten, die optimale Ergebnisse verhindern - sei es Gegenlicht, mangelhafte Ausleuchtung oder Bewegungsunschärfe. Aus diesem Grund hat Fujifilm den Modus für Gesichtserkennung entwickelt - in der Produkt-bezeichnung durch die Abkür zung fd für ‚face detection’ gekennzeichnet. Hinter dieser Techno logie steckt der hochentwickelte Real Photo Prozessor II, der nicht nur für die ausgezeichnete Bildoptimierung bei hohen ISO-Empfindlichkeiten verant wortlich ist, sondern zusätzlich mit der Fähigkeit ausgerüstet wurde, Gesichter anhand von geometrischen Formen zu erkennen, etwa die ovale Kopfform, die Augen und der Mund.

Fujifilm F31fd - Gesichtserkennung
Dieser Erkennungsvorgang dauert gerade einmal 50 Millisekunden und spielt daher für die Auslöse-verzögerung keine Rolle. Das gilt übrigens auch dann, wenn mehrere Gesichter im Bild vorhanden sind. Die FinePix F31fd ist in der Lage, bis zu 10 Menschen wahrzunehmen und sorgt dann in Verbindung mit dem entsprechenden Aufnahmeprogramm vollautomatisch für eine Belichtung und Scharfstellung, die allen Gesichtern gerecht wird.

Fujifilm FinePix F31fd Digitalkamera - Super CCD HR Sensor
Nach wie vor ein wichtiges Highlight der FinePix-Serie ist die hohe Lichtempfindlichkeit aktueller Kameras. Die FinePix F31fd verfügt über den Super CCD HR Bildsensor mit 6,3 Millionen Pixel, das lichtstarke Fujinon-Objektiv mit 3fachem optischen Zoom und den RP-Prozessor II, der für eine deutliche Minderung des Bildrauschens sorgt. In Kombination mit ISO-Empfindlichkeiten bis 3.200 bei voller Auflösung entsteht so ein fotografischer Alleskönner, der ebenso einfach wie flexibel zu bedienen ist. Zahlreiche Motivprogramme für wichtige Situationen sorgen dafür, dass Einsteiger nicht überfordert werden und ohne Mühe ideale Belichtungseinstellungen vornehmen können, speziell für Aufnahmen bei sehr schlechten Lichtbedingungen. Erfahrene Fotografen werden darüber hinaus zu schätzen wissen, dass Zeit- und Blendenvorwahl zur Verfügung stehen und ISO-Empfindlichkeiten frei gewählt werden können.

Fujifilm FinePix F31fd - ISO Empfindlichkeit
Praktisch jede Digitalkamera erzeugt bei idealen Lichtbedingungen ordentliche Fotos. Doch die Bedingungen, unter denen Aufnahmen entstehen, sind oft alles andere als ideal. Schon normales Zimmerlicht ist für die meisten Fotoapparate ein schwerwiegendes Problem, da sie nicht ausreichend Licht erbeuten können, um kurze Verschlusszeiten zu ermöglichen. Doch je kürzer der Belichtungszeitraum ausfällt, desto sicherer ist es, dass das Motiv im Bild scharf abgebildet wird. Mit ihren hohen ISO-Werten ist die FinePix F31fd in der Lage, selbst unter sehr schwierigen Bedingungen ausreichend kurze Verschlusszeiten zu nutzen, damit das Fotografieren aus der Hand gelingt.

Fujifilm F31fd digitale Zoomkamera - ISO Werte
Zudem sind kurze Verschlusszeiten wichtig, wenn sich die Motive bewegen. Mechanische Bildstabilisatoren anderer Hersteller sind zwar in der Lage, das Verwackeln beim Fotografieren aus der Hand zu reduzieren, doch sie verlängern damit indirekt die Verschlusszeiten, anstatt sie zu verkürzen. Daher sind die hohen ISO-Werte der FinePix F31fd eine deutlich flexiblere Alternative. Weiterhin sorgt die hohe Lichtausbeute dafür, dass das Blitzgerät oftmals gar nicht benötigt wird, womit die Ausleuchtung der Motive natürlich bleibt und die Szene im Bild so festgehalten wird, ähnlich wie sie das Auge gesehen hat.

Fujifilm F31fd Kompaktkamera - 2,5 Zoll LCD Monitor
Die FinePix F31fd verfügt über einen 2,5 Zoll LCD Bildschirm mit 230.000 Pixeln, der mit dem Fujifilm eigenen CV Film beschichtet ist. Dadurch werden Reflektionen minimiert, so dass die Bilder auf dem Bildschirm aus jedem Winkel zu sehen sind, und das selbst im hellen Sonnenschein, wenn das Sonnenlicht auf dem Bildschirm normaler Weise zum Problem würde. Darüber hinaus stellt sich die Helligkeit des Bildschirms automatisch ein; diese Einstellung ist von der vorhandenen Lichtmenge abhängig und führt zu einer weiter verbesserten Sicht auf der Anzeige. Die FinePix F31fd soll im deutschen Markt ab Dezember 2006 verfügbar sein.

Fujifilm FinePix F31fd Kamera - Technische Daten
• Modus für Gesichtserkennung, integriert im Prozessor
• Real Photo Prozessor II und neuer Super CCD HR VI
• ISO 3.200 Empfindlichkeit bei voller Auflösung
• 6.3 Millionen Pixel
• 3facher optischer Zoom
• Li-Ionen Akku (bis zu 580 Aufnahmen)
• Infrarot-Schnittstelle (IR simple )
• VGA-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde mit Ton
• PictBridge kompatibel für direktes Ausdrucken ohne PC
• Schnelle Reaktionszeiten (0,01 Sekunden Auslöseverzögerung 1,5 Einschaltzeit)

Über Fujifilm
1934 begann Fujifilm mit der Produktion der ersten Kinofilmmaterialien in Japan. Seitdem hat sich das Unternehmen durch konsequente Forschung und Entwicklung zu einem der weltweit größten Anbieter in der Informations- und Kommunikationsindustrie entwickelt. Heute basiert der Erfolg des Unternehmens im wesentlichen auf drei Kernbereichen: der Aufzeichnung, Bearbeitung und Wiedergabe von Bildern. Rund 75.600 Menschen arbeiten weltweit im Namen von Fujifilm an dem Anspruch, Komplettanbieter für alle Bereiche der modernen Bildkommunikation zu sein.

Kodak EasyShare Z710

Kodak EasyShare Z710 : Kodak stellt auf der photokina 2006 in Köln mit der Kodak EasyShare Z710 Digitale Zoomkamera das neueste Modell aus der mehrfach ausgezeichneten Serie seiner Megazoom-Digitalkameras vor. Die Z710 ist der Nachfolger der erfolgreichen Z650 und kombiniert einen riesigen Zoombereich mit der einfachen Bedienbarkeit einer Schnappschuss-Digitalkamera.

Ausgestattet mit einem 10fach Variogon Zoomobjektiv von Schneider Kreuznach (entspricht 38 bis 380mm bei Kleinbild), einem leistungsstarken Bildsensor mit 7,1 Megapixeln und zahlreichen weiteren Features bietet diese Kamera starke Leistungen zum günstigen Preis. Die EasyShare Z710 ist auch für Einsteiger in die Digitalfotografie einfach zu bedienen und ermöglicht tolle Fotos.

Kodak Z710 Kamera - 7 Megapixel
Sie bietet auch dem erfahrenen Fotografen zahlreiche Einstellmöglich keiten für die kreative Bildgestaltung. Noch im September wird die EasyShare Z710 zum Preis von 299 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein. Für die hervorragende Bildqualität der Easy Share Z710 sorgt die Kombination aus dem leistungsstarken Bildsensor mit einer Auflösung von 7,1 Megapixeln und das optische 10fach Variogon Zoomobjektiv von Schneider Kreuznach. Damit werden sogar Aufnahmen von weit entfernten Motiven mit Detailtreue für Fotoabzüge bis zum Format 75 x 100 cm möglich.

Kodak EasyShare Z710 Superzoomkamera - Farbtechnologie Chip
Perfekte Bilder bleiben nicht länger dem Zufall überlassen. Der Kodak Farbtechnologie Chip sorgt für lebendige Farben, natürliche Hauttöne und gestochen scharfe Aufnahmen, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Intelligente Bildverbesserungsfunktionen der EasyShare Z710 machen es dem Fotografen leichter, das Maximum aus seinen Aufnahmen heraus zu holen. Dazu zählen beispielsweise eine Bildausschnittbestimmung, ein Live-Histogramm, ein einblendbares Gitternetz auf dem Display und die Möglichkeit, rote Augen schon in der Kamera zu entfernen.

Kodak EasyShare Z710 Digitalkamera - Motivprogramme
Die Kamera bietet eine Programm-, Zeit- und Blendenautomatik sowie einen komplett manuellem Modus. Das Menü bietet einfachen Zugriff auf 19 Motivprogramme für unterschiedlichste Aufnahmesituationen etwa bei Kerzenlicht, bei einem Feuerwerk, auf einer Party oder am Strand. Der Verbraucher kann jederzeit Videoaufnahmen mit Ton in VGA Auflösung (640x480 Pixel) mit 10 Bildern pro Sekunde oder in QVGA Auflösung (320 x 240 Pixel) mit 20 Bildern pro Sekunde erstellen. Die Kamera arbeitet mit einer MPEG-Komprimierung. Der interne Speicher ist 32 MB groß. Die Kamera verfügt über einen Slot für SD/MMC-Speicherkarten, durch die sich die Gesamtspeicherkapazität entsprechend erweitern lässt.

EasyShare Digitalkameras - Kodak Z710
Doch hervorragende Aufnahmen sind nur ein Teil des Foto-Erlebnisses. Mit anderen die Aufnahmen und die damit verbundenen wertvollen Momente zu teilen, ist der nächste Schritt. Darum ist es mit der EasyShare Z710 wie auch mit allen anderen EasyShare Kameras von Kodak genauso einfach, die Fotos zu teilen, wie sie aufzunehmen. Auf dem mehr als 5 cm großen und leuchtstarken Indoor/Outdoor Display lassen sich die Fotos gut betrachten und im 32 MB großen internen Speicher stehen Lieblingsfotos im Favoriten-Ordner auf Knopfdruck bereit, ohne dass sie dazu auf einer Speicherkarte gesichert sein müssen. Mit der praktischen Share Taste, über die alle EasyShare Kameras von Kodak verfügen, ist das Weitergeben und Organisieren der Aufnahmen ganz einfach. Die Bilder werden direkt in der Kamera für den Versand per E-Mail, zum Druck oder zum Einsortieren in die persönlichen Favoritenordner gekennzeichnet.

Kodak EasyShare Z710 Kamera - XtraLife Laminierung
Mit den Kodak EasyShare Druckerstationen wie der neuen Kodak EasyShare G600 Druckerstation lassen sich Fotos von der EasyShare Z710 auf Knopfdruck in rund einer Minute im Format 10 x 15 cm zu Papier bringen. Die randlosen Fotoausdrucke überzeugen durch die bekannte Kodak Qualität und sind dank XtraLife Laminierung spritzwassergeschützt, wischfest und besonders lange haltbar

Kodak Z710 digitale Zoomkamera - Pictbridge Unterstützung
Das Kodak EasyShare System besteht aus Kameras, Druckerstationen, dem Online Service Kodak Gallery, Software sowie Inkjet- und Thermosublimationspapier. Kodak bietet so von der Aufnahme, über das Drucken, das Teilen der Bilder mit Familie und Freunden bis hin zur Archivierung die jeweils passende Lösung. Über PictBridge oder die SD Karte lassen sich mit den Kodak EasyShare Fotodruckern 300 und 500 auch Bilder, die mit Kameras anderer Hersteller aufgenommen wurden, ausdrucken. Im Kodak EasyShare Paket ist bei den neuen Modellen die EasyShare Software 6.0 enthalten, die das Bearbeiten und Archivieren ganz einfach machen.

Über Kodak
Die Eastman Kodak Company ist der weltweit führende Anbieter von innovativen Produkten und Services für den Bereich Fotografie und einer der führenden Anbieter in den Bereichen Graphic Communications und Medizin. Im Rahmen der auf Wachstum ausgerichteten Digitalstrategie hat sich das Unternehmen verpflichtet, den Umgang mit digitalen Bildern und Informationen zu vereinfachen. So bietet Kodak ein umfassendes Produktportfolio im Bereich digitaler und traditioneller Fotografie an, das es Verbrauchern ermöglicht, jederzeit Bilder aufzunehmen, zu drucken und mit anderen zu kommunizieren. Kodaks innovative Lösungen im Bereich Prepress, Digitaldruck und Document Imaging helfen vielen Unternehmen mit ihren Kunden weltweit zu kommunizieren. Profis der kreativen Branchen setzen auf Kodak, wenn es um das generieren von kreativen Bild- und Filmproduktionen geht.

Canon PowerShot A710 IS

Canon PowerShot A710 IS : Kaum jemand kann speziell bei gezoomten Bildern mit langen Telebrennweiten das Zittern unterdrücken und so macht dieses denn gerne das schönste Bild zunichte. Diesem Problem rückt Canon jetzt mit bewährter Technik zu Leibe. Die kompakte PowerShot A710 IS ist die erste Digitalkamera der PowerShot-A-Serie die mit optischem Bildstabilisator ausgestattet ist. Damit gelingen auch bei 6facher- Zoombrennweite der neuen Canon PowerShot A710 IS scharfe, verwacklungsfreie Bilder. Wenn dann noch sieben Millionen Pixel im Spiel und äquivalent 800 ISO möglich sind und darüber hinaus ein 2,5- Zoll-Display für gute Sicht sorgt, fällt die Entscheidung leicht. Ab Anfang September 2006 für 349,- Euro im Handel zu haben.
Canon A710 IS - Bildstabilisator.

Das „optische Paket“ bestehend aus dem 6fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator macht die neue PowerShot A710 IS besonders vielseitig. Trotz der kompakten Maße der Kamera reicht der große Zoombereich von 35 bis 210 mm (äquivalent zum Kleinbildformat) vom Weitwinkel- bis in den echten Telebereich. Dem Fotografen steht alternativ zum LC Display ein optischer Sucher zur Verfügung. Der Bild stabilisator ist über den gesamten Brennweitenbereich wirksam, wobei er seine größte Wirkung im Telebereich entfaltet, vor allem bei längeren Belichtungszeiten, die beispielsweise bei wenig Licht erforderlich sein können.

Canon PowerShot A710 IS Digitalkamera - Belichtungsstufen
Das Ergebnis sind scharfe, natürliche Aufnahmen ohne Blitz, auch in Situationen mit nicht optimalen Lichtverhältnissen. Bis zu drei Belichtungsstufen gleicht das IS-System aus. Das heißt: Wenn 1/60 Sekunde sicher aus der Hand fotografiert werden kann, so erlaubt der optische Bildstabilisator Belichtungszeiten bis 1/8 Sekunde. Der Bildstabilisator arbeitet auch im Makromodus effektiv und zuverlässig. Die Entwicklung des Bildstabilisators basiert auf den langjährigen Erfahrungen der Canon-Ingenieure, die bereits IS-Systeme für die Objektive des EOS Systems entwickelt haben. Im Objektiv für die PowerShot A710 IS wurde das IS- System für die kompakten Abmessungen der PowerShot-A-Serie optimiert.

Canon A 710 Kompaktkamera - IS Prozessor
Bis zu 4000 Signale pro Sekunde sendet der „Bewegungsmelder“ an den IS Prozessor. Dieser berechnet dann sofort die präzise Korrektur für die Ausgleichsbewegung des optischen Systems. Als Ergänzung des IS-Systems bei bewegten Motiven und wenig Licht erlauben der High-ISO-Auto-Modus beziehungsweise die Maximalempfindlichkeit äquivalent ISO 800 kürzere Verschlusszeiten. Digitaler Telekonverter und Safety-Zoom Um den optischenZoombereich digital zu vergrößern, bietet die neue PowerShot A710 IS zwei neue Funktionen.

Canon A710 IS Zoomkamera - Safety Zoom Funktion
Im Gegensatz zum bisher bekannten Digitalzoom, wird bei der Safety-Zoom Funktion die Auflösung nicht unkontrollierbar durch Interpolation reduziert. Für die Safety Zoom-Funktion wählt man zuerst eine Auflösung unterhalb der Maximalauflösung. Überschreitet man beim Zoomen den optischen Bereich, so nutzt der Safety-Zoom die echten Pixelreserven zwischen Sensorauflösung und vorgewählter Auflösung. Der Safety-Zoom begrenzt den Zoombereich, bevor die Bilddaten digital interpoliert werden müssten. So bleibt bei der gewählten Auflösung die Bildqualität erhalten.
Canon PowerShot A710 digitale Kompaktkamera - Telekonvertor.

Bei der Auflösung Medium 3 (1600 x 1200 Pixel) zum Beispiel lässt sich so effektiv ein 12facher Zoomfaktor erzielen. Diese Auflösung liefert zum Beispiel die Grundlage für qualitativ hochwertige Fotodrucke im Postkartenformat 10 x 15cm. Im Gegensatz dazu vergrößert der optional zuschaltbare „digitale Telekonverter“ die Zoomwirkung auf Wunsch um den Faktor 1,5 oder 1,9. Dadurch beginnt der Zoombereich erst bei ca. 53 bzw. ca. 72 mm, allerdings bei der maximalen Blendenöffnung von 1:2,8. Dies bedeutet einen Lichtstärkegewinn gegenüber der optisch gezoomten Brennweite.

Canon Digitalkamera - Scene Modi
Das optische Potenzial der PowerShot A710 IS wird ergänzt durch eine Fülle raffinierter Aufnahmeprogramme, die den Anwender je nach Erfahrung und Situation beim Fotografieren unterstützen. So liefern die Special-Scene-Modi die passenden Voreinstellungen beispielsweise bei Innenaufnahmen oder Fotos im Schnee, am Strand, bei Feuerwerk oder für Unterwasserfotos - Letztere freilich ausschließlich im Zusammenspiel mit dem optional als Zubehör erhältlichen Unterwassergehäuse. Die vielfältigen Aufnahmeprogramme, wie z.-B. manuell bzw. Zeit- oder Blendenautomatik liefern dem erfahrenen Anwender mehr Freiheiten bei der Einstellung der Kamera. Mit Hilfe des My Colors-Modus werden die Fotos während oder nach der Aufnahme künstlerisch verändert.

Canon PowerShot A710 IS Digitalkamera - Videofunktion
Der Movie-Modus für Videoclips mit Ton ist mit fünf Einstellungen besonders flexibel nutzbar, die VGA-Auflösung arbeitet mit 30 Bildern/Sekunde, die QVGA-Auflösung mit 60 Bildern/Sekunde erlaubt effektvolle Zeitlupenwiedergaben. Neben einem 9-Punkt-Autofokus bietet die PowerShot A710 IS auch eine FlexiZone-AF/AE Steuerung, mit der sich Messfelder manuell innerhalb eines großen Bildbereichs verschieben lassen. Das 2,5-Zoll-Display mit optional zuschaltbaren Gitternetzlinien bietet optional eine Markierung für Fotos im Seitenverhältnis 3:2, so dass die Bildwirkung für typische Druckformate wie dem Postkartenformat 10 x 15 cm bereits am Display beurteilt werden kann.

Canon A 710 IS Kamera - Bildwiedergabe
Eine Verbesserung im Detail ist auch die neue Resume-Playback-Funktion: Bei der Bildwiedergabe wird dabei das zuletzt betrachtete Foto gezeigt. Die neue Überbelichtungswarnung zeigt bei der Bildwiedergabe überlichtete Bereiche einer Aufnahme an, so dass bei Bedarf gleich eine zweite Aufnahme mit korrigierter Belichtung gemacht werden kann. Auch in der neuen PowerShot A710 IS sorgt der bewährte DIGIC II Bildprozessor für Qualität.

Canon Digitalkamera PowerShot A710 IS - Pictbridge Unterstützung
Die PowerShot A710 IS bietet volle Unterstützung des PictBridge-Standard für den Direktdruck. Das separate Druckmenü und die Print/Share-Taste machen die Bedienung in Verbindung mit einem Canon-Pixma- oder Selphy-Drucker besonders komfortabel. Zusätzlich zu SD- und MMC-Speicherkarten unterstützt die PowerShot A710 IS das neue SDHC-Format für Speicherkapazitäten von bis zu 32 Gigabyte. Zubehör und Lieferumfang Durch das optional erhältliche Zubehör lässt sich der Einsatzbereich der PowerShot A710 IS erweitern. Der 0,7fach-Weitwinkel- und der 1,75fach- Telekonverter vergrößern den Zoombereich optisch bei voller Auflösung. Die Nahlinse 250D (58 mm) erweitert den kreativen Spielraum bei Makroaufnahmen. Um die Blitzreichweite der PowerShot A710 IS zu vergrößern oder kreative Blitzlichtbeleuchtungen zu installieren, ist der externe High-Power Flash HF-DC1 eine ausgezeichnete Wahl.

Canon Wp-DC6 Unterwassergehäuse - Kamerafunktionen
Das neue Unterwassergehäuse WP-DC6 schließlich ist mit doppeltem Antibeschlag- Glas ausgestattet und erlaubt die volle Kontrolle der Kamerafunktionen bis zu einer Tiefe von maximal 40 m - nützlich ist das Gehäuse auch als Schutz in feuchten oder schmutzigen Umgebungen oder beim Wassersport. Im Lieferumfang der Kamera enthalten sind zwei Batterien, Anschlusskabel für USB und Video, eine 16-MB-SD-Speicherkarte sowie ein Canon- Softwarepaket für Windows und Mac, das den Anwender bei der Übertragung, Betrachtung und Bearbeitung der Fotos und Videoclips unterstützt. Registrierten Benutzern der Kamera stehen 100 MB Speicherplatz im Canon image Gateway zur Verfügung.

PowerShot A710 IS - Technische Daten
• Effektive Pixel: Ca. 7,1 Mio. Pixel, 1/2,5-Zoll-CCD
• Seitenverhältnis: 4 : 3
• Farbfilter: Primär Farbfilter RGB
• DIGIC II Bildprozessor mit iSAPS-Technologie
• Brennweite: 5,8-34,8 mm (35-210 mm äquivalent Kleinbild)
• Zoom: 6fach, ca. 4fach Digitalzoom-Foto
• Lichtstärke: 1:2,8-4,8
• Objektivaufbau: 9 Linsen in 7 Gruppen (inkl. 1 beidseitig asphärische Linse)
• Bildstabilisator
• Entfernungseinstellung

Canon A710 IS Digitalkamera - Autofokus
• 9-Punkt AiAF/FlexiZone AF
• Messwertspeicherung: Wenn Auslöser halb gedrückt
• Manueller Fokus: Ja
• AF Hilfslicht: Ja
• Naheinstellgrenze: Ca. 1 cm
• Belichtungssteuerung
• Messmodi: Mehrfeldmessung, mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung
• AE Lock: Wenn Auslöser halb gedrückt
• Belichtungskorrektur: +/- 2 Blenden in 1/3 Stufen
• ISO -Empfindlichkeit: AUTO/High ISO Auto/80/100/200/400/800
• Typ: Zentralverschluss
• Verschlusszeiten: 15- 1/2000 s
Canon PowerShot A 710 - Weißabgleich
• Sucher: optischer Zoomsucher
• 2,5 Zoll Farb-TFT ca. 115.000 Pixel LCD Monitor
• Blitzgerät: Auto/manuell Blitz an/Blitz aus Blitz mit längererVerschlusszeit
• Rote-Augen-Reduktion: Ja
• Blitzbereich (eingebauter Blitz): Ca. 55 cm- 3,5 m (W)/ca. 55 cm- 2,5 m (T)
• Externe Blitzgeräte: Kompatibel mit Canon-High-Power-Flash HF-DC1
• Auto, P, Tv, Av, M, Porträt, Landschaft, Nachtaufnahme, Panorama-Assistent
• Reihenaufnahme: Bis zu 1,7 Bilder/Sekunde, bis Speicherkarte voll
• Abmessungen (ohne vorstehende Teile) Ca. 97,5 x 66,5 x 41,2 mm
• Gewicht (ohne Akku und Speicherkarte)Ca. 210 g

Freitag, 1. Juni 2007

Digitalkamera Sony DSC-H7

Sony stattet die DSC-H7 mit optischem 15-fach-Zoom und Bildstabilisator aus - perfekt für anspruchsvollere Fotografen. Auch die restliche Ausstattung kann sich sehen lassen.

Ausstattung: Mit ihrer Brennweite von 31 bis 465 Millimeter deckt die Sony DSC-H7 einen eher ungewöhnlichen Bereich ab. Das optische 15fach-Zoomobjektiv vom Typ Carl Zeiss Vario-Tessar wird durch einen optischen Bildstabilisator ergänzt, der Verwacklern entgegenwirkt. Bildkontrast und -schärfe lassen sich manuell anpassen. Blenden- und Zeitvorwahl gibt's ebenfalls.

Bildqualität: Bei ISO 100 wies die Sony DSC-H7 das geringste Bildrauschen auf - und schaffte eine sehr guten Wert. Ansonsten war das Rauschverhalten der Kamera vorbildlich, obwohl die Scharfzeichnung stark ins Bild eingriff. Erst bei ISO 1600 war das Ergebnis schlecht und die Bildfehler deutlich zu sehen. Ein- und Ausgangsdynamik, also die Anzahl der möglichen Blenden- respektive Helligkeitsstufen, waren beide hoch, so dass die Kamera auch mit kontrastreicheren Motiven zurecht kommt. Auch die Auflösung beziehungsweise der Wirkungsgrad war gut. Einziger Kritikpunkt: Unsere Testbilder bei Kunstlicht und automatischem Weißabgleich wurden leicht rotstichig, so dass Sie hier lieber die entsprechende Weißabgleichsoption einsetzen sollten.

Handhabung: Die Kamera ließ sich super bedienen, wobei das Menü vom Aufbau und Design her an das von Sonys Spielekonsolen PS3 und PSP erinnert. Die H7 löste darüber hinaus flott aus und war zwischen den Aufnahmen schnell wieder startklar. Mit ihrem Gewicht gehört sie jedoch zu den schwereren Bridge-Kameras.

Fazit: Die Sony DSC-H7 überzeugte uns mit toller Ausstattung, guter Bildqualität und einfacher Bedienung. Dafür dürfen Sie allerdings ein hübsches Sümmchen hinblättern.

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