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Mittwoch, 25. Juli 2007

Notebook Designs

Viele Hersteller von Notebooks bieten mittlerweile individuelle Designs ihrer Geräte an, selbst eher konservative Firmen wie Dell. Für Bastler, die bereits ein Notebook besitzen, gibt es nun ausgefallene Designs zum Selber-Aufkleben. Die spezielle Folie können Sie ganz einfach am Gehäusedeckel anbringen und bei Bedarf ohne Rückstände wieder abziehen - allerdings eignen sich die Folien momentan nur für 15,4-Zoll-Notebooks. Notebook DesignsNotebook Designs

Für knapp 20 Euro passen Sie Ihr Notebook so Ihrer Krokohandtasche, Ihren Schlangen-Slippern oder den Vorhängen zuhause an. Momentan ist das Angebot mit 25 Motiven noch recht eingeschränkt, in Zukunft will Skin Art aber weitere Muster in das Sortiment aufnehmen.

Dienstag, 24. Juli 2007

Toshiba will 5100 Notebook-Akkus austauschen

Nach einigen in Brand geratenen Lithiumionen-Akkus hat Toshiba mit dem weltweiten Austausch der potenziell betroffenen Notebook-Akkupacks begonnen. Auf einer dafür eingerichteten Website können sich Kunden informieren, vorerst nur in englischer Sprache. Die deutsche Version soll in den nächsten Tagen folgen.

Der Akkutausch betrifft Modelle der Notebook-Serien Tecra A7, Satellite A100 und Satellite Pro A100. Eine auf dem Notebook zu installierende Anwendung gibt an, ob der verwendete Lithiumionen-Akku unter die potenziell gefährlichen Exemplare fällt. Wer das Tool nicht möchte, kann die Nummer unter dem Barcode auf dem Akku überprüfen.

Weltweit will Toshiba 5100 Lithiumionen-Akkus austauschen. Verklausuliert berichtet Toshiba von "certain instances", dahinter verbergen sich einige Vorfälle von in Brand geratenen Akkupacks. Das erinnert fatal an die letztes Jahr rund 10 Millionen zurückgerufenen Akkupacks in Notebook fast aller namhafter Anbieter.

Damals wie auch jetzt handelt es sich um Akkuzellen von Sony. Auch Toshiba musste damals über 1,1 Millionen Akkupacks zurückrufen, am 19. September 340.000 Stück und am 29. September weitere 830.000 LiIon-Akkus. Auf der jetzt freigeschalteten Website teilt das Unternehmen gut sichtbar mit, dass dieser Rückruf nichts mit dem vom 29. September 2006 zu tun hat. Für Informationen dazu solle man unter www.toshiba-europe.com/batteryexchange nachsehen – und landet bei dem heute gestarteten Rückruf.

Seit Dell im August 2006 rund 4 Millionen von Sony-Akkus zurückgerufen hat, verging kaum ein Monat, ohne dass ein Notebook-Anbieter ein Austauschprogramm starten musste. Offenbar hat die Branche die Technik nicht im Griff, was zum Teil an den Herstellern der Zellen liegt, zum anderen aber auch am Preiskampf auf dem Notebook-Markt und den damit verbundenen Vorgaben an die Akkkuhersteller.

Powerplay: Gaming-Notebook FL90 deluxe

Schenker bringt mit dem 15,4-Zoll-Notebook FL90 deluxe ein neues Spiele-Notebook mit Centrino Duo-Technik auf den Markt.

Zur Spielebeschleunigung nutzt das FL90 deluxe in der Spitzenkonfiguration Intels schnellsten mobilen Core 2 Duo (T7700) mit 2,4 GHz, 4 GByte Arbeitsspeicher und als Grafikkarte die GeForce 8600M GT mit 512 MByte Videospeicher. Dazu gibt es eine 250 GByte Festplatte und einen DL-DVD-Brenner.

Günstigere Konfigurationen mit zum Beispiel einem Celeron M530, 512 MByte Speicher und einer 80 GByte Festplatte sind ebenso möglich.

Auf Wunsch baut der Hersteller 1 GByte Turbomemory zum schnelleren System- und Programmstart, Bluetooth sowie das 300-MBit-W-LAN-Modul ein.

Schenker bietet das FL90 ab sofort in der Minimalausstattung für knapp 1.030 Euro, das Spitzenmodell für rund 1.960 Euro an.

Toshiba bietet individuelle Notebook-Skins

Toshiba hat eine Website gelauncht, auf der sich Notebook-Besitzer ihr ganz persönliches "Skin" bestellen können. Die selbstklebende Folie zeigt eines von über 190 Motiven oder sogar ein eigenes Bild aus dem privaten Fotoalbum.

Unter www.toshiba.coovz.com finden Design-Liebhaber und Individualisten eine große Bandbreite an Notebook-Skins. Ob Tigermuster, Rosen, Früchte, Wasser oder Wolken, über 190 Motive stehen zur Auswahl. Zum Unikat soll das Notebook mit einem Bild aus dem privaten Fotoalbum werden, das auf der Website hochgeladen und als individuelles Skin angefertigt werden kann.

Die selbstklebende Skin-Folie besteht aus hochwertigem, haltbaren 3M Vinyl und ist bei falscher Anbringung wieder positionierbar. Die Skins sollen keine Rückstände hinterlassen und sind leicht abziehbar. Theoretisch können modebewusste Anwender also immer wieder ihre Notebooks dem jeweiligen Trend anpassen. Im Moment sind Skins für die Reihen "Satellite A100/A110", "Satellite P100/P200", "Satellite L30", "Satellite M100" und "Satellite U200" sowie "Qosmio F30/G20/G30" erhältlich. Weitere Reihen sollen folgen.

Der empfohlene Verkaufspreis beträgt je nach Ausführung zwischen 19,95 Euro und 29,95 Euro zuzüglich Versandkosten von drei Euro innerhalb Deutschlands.

Real: Fujitsu Siemens Amilo Pa 2510 Notebook mit 2 GB Speicher für 777 Euro

Real verkauft ab dem 30. Juli 2007 das Amilo Pa 2510 Notebook von Fujitsu Siemens Computers (FSC) für 777 Euro. Als Prozessor wurde ein AMD Athlon 64 X2 TK-53 verbaut. Das 15,4-Zoll-Modell ist mit einer ATI Redeon Xpress 1200 Grafiklösung ausgestattet, die mit bis zu 128 MB Shared-Memory arbeitet. Neben einer großen 160 GB großen Festplatte verfügt das Amilo Pa 2510 über einen Arbeitsspeicher mit 2 Gigabyte. Zum Einsatz von optischen Disks wurde dem FSC-Notebook ein Multinorm-DVD-Brenner spendiert, der die Double-Layer-Technologie unterstützt. Als Schnittstellen gibt es unter anderem WLAN, LAN sowie ein 56k-Modem und als Betriebssystem kommt Windows Vista Home Premium zum Einsatz.

Computer-Nachrichten.de Meinung
Mit dem 15,4-Zoll-Notebook Fujitsu Siemens Computers Amilo Pa 2510 verkauft Real ab dem 30. Juli ein kompaktes Business-Notebook. Das Modell hat dank 2 GB Hauptspeicher genügend Power für Office-Anwendungen, Internet-Applikationen sowie Bildbearbeitung und klassische Multimediafunktionen unter Windows Vista. Für 3D-Games ist dieses Modell aufgrund der schwachen Grafikleistung nicht geeignet. Günstig ist das Angebot bei Real aber nicht - bei amazon.de ist es schon für 759 Euro erhältlich. Allerdings stimmen hier die technischen Daten des Grafikchips und der Prozessors nicht überein. Das FSC Amilo Pa 2510 von Real scheint leicht schneller zu sein.

Asus: neue Business-Notebooks

Die beiden neuen Asus-Modelle V1S und V2S basieren auf Intels Centrino-Pro-Prozessoren. Die Notebooks sind für Business-Anwender gedacht, die viel unterwegs sind. Laut Asus bieten beide Rechner eine optimierte Energieeffizienz und Sicherheits-Features wie TPM (Trusted Platform Module), Fingerprint und WPA2 (Wifi Protected Access) für drahtlose Netzwerke.

Asus V1S
Asus hat Intels Core-2-Duo-T7300-Prozessor mit einer Taktung von 2.0 GHz ins Notebook eingebaut. Der Arbeitsspeicher beträgt zwei GByte, die Festplatte fasst 160 GByte. Eine zweite Festplatte kann laut Hersteller über einen Wechselschacht eingebaut werden. Als Grafikkarte ist die GeForce 8600M GT von Nvidia mit 512 MByte VRAM integriert.

Für die drahtlose Anbindung hat das Notebook W-LAN (802.11a/b/g/n) und Bluetooth 2.0 an Bord. Das V1S misst Asus zufolge 363 x 263 x 25 - 35,7 Millimeter, wiegt 2,7 Kilogramm und bietet ein 15,4 Zoll großes Display. Als Betriebssystem ist Windows Vista Business installiert. Das V1S soll ab Anfang August erhältlich sein und kostet voraussichtlich 1.599 Euro.

Asus V2S
Das Highlight beim V2S: Es ist mit einem UMTS-Modem ausgestattet, das HSDPA unterstützt. Über das Mobilfunknetz ist der drahtlose Internet-Zugang mit bis zu 3,6 MBit/s im Downlink möglich. Das Notebook verfügt über einen 14,1 Zoll großen Monitor. Die sonstige Ausstattung in Bezug auf Grafikkarte, Prozessor und Speicher entspricht der des V1S.

Das V2S wiegt 2,3 Kilogramm und misst laut Asus 341x 245 x 29.8 - 37 Millimeter. Es soll ab Anfang August in den Handel kommen und wird voraussichtlich 1.799 Euro kosten.

Montag, 16. Juli 2007

Subnotebook: Große Festplatte, aber ohne Windows

Gigabyte hat mit dem W251U-72 ein günstiges Subnotebook auf dem Markt gebracht. Das 12-Zoll-Gerät bietet einen Intel Core 2 Duo T7200 mit 2 GHz und einen DDR2-Arbeitsspeicher mit 2 GByte. Die SATA-Festplatte hat eine Größe von 250 GByte.

Zur weiteren Ausstattung gehören WLAN 802.11 a/b/g, vier USB-2.0.Anschlüsse, ein 3-in-1-Cardreader und ein DVD-Brenner. Als Grafiklösung kommt der integrierte Chip 945GM zum Einsatz. Auf ein Betriebssystem hat der Hersteller verzichtet.

Das W251U-72 ist ab sofort zu einem Preis von 1.110 Euro zu kaufen.

CHIP Online meint:
Das Subnotebook ist die richtige Wahl für alle, die einen leichten und günstigen Reisebegleiter suchen. Die Festplatten- und Arbeitsspeicherkapazitäten sind für diesen Preis ein echter Spartipp und reichen sogar für Vista. Dass Gigabyte auf Windows verzichtet hat, um den Preis zu drücken, dürfte viele Anwender, die ohnehin schon eine Lizenz haben, freuen. Für Gamer sowie Freunde der Video- und Grafikbearbeitung ist das W251U-72 aber nichts.


Freitag, 8. Juni 2007

100-Dollar-Laptops für die Armen

Die Kiste sieht schlicht, aber markant aus. Eine weiße Hülle und lange grüne Antennen, die an Ohren erinnern, prägen das Äußere des 100-Dollar-Laptops.

Das Gerät ist Ergebnis eines Entwicklungsprojekts, das vom US-Professor Nicholas Negroponte vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) angestoßen wurde und demnächst an Schulkinder in den ärmsten Staaten der welt verteilt werden soll.

Mittwoch, 6. Juni 2007

NanoBook - Via zeigt extrem kompaktes Notebook

Mit dem NanoBook stellt Via ein sehr kompaktes Notebook vor, das der Chip-Hersteller als "Ultra Mobile Device" (UMD) einordnet. Es erinnert in der Größe an Palms Foleo, ist mit weniger als 1 kg sogar leichter und ein vollständiger PC mit Windows XP oder Vista in der Basisversion.

Bei Vias NanoBook handelt es sich um ein Referenz-Design, in dem Technik von Via steckt, genau genommen ein besonders sparsamer C7-M-Prozessor mit 1,2 GHz Taktfrequenz sowie der Chipsatz Via VX700. Hinzu kommen ein 7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 840 x 480 Pixeln, 1 GByte DDR2-Speicher, eine 30 GByte große Festplatte sowie WLAN nach 802.11g, Bluetooth und ein Ethernet-Port. Zudem gibt es einen DVI- und zwei USB-2.0-Ports.
Insgesamt soll das recht kompakte Gerät rund 5 Stunden mit einer Akkuladung durchhalten, wobei es laut Via nur 850 Gramm auf die Waage bringt, Partner FIC spricht von 970 Gramm. Die Maße liegen bei 230 x 171 x 29,4 mm.

Über einen USB-Steckplatz direkt neben dem Bildschirm soll sich das Gerät um so genannte MobilityPlus-Module erweitern lassen. Diese stellen dann z.B. VoIP-Funktionen, GPS, DVB-T, UMTS oder eine Uhr bereit.

Entwickelt wurde das NanoBook zusammen mit First International Computer (FIC), die das Gerät als UMPC bezeichnen. Packard Bell will unter dem Namen EasyNote XS ein Gerät auf Basis des NanoBook-Referent-Designs auf den Markt bringen. Einen Preis nannte weder Via noch Packard Bell, bei Via heißt es aber, entsprechende Geräte sollen zu einem aggressiven Endkundenpreis angeboten werden.

Apple aktualisiert MacBookPro-Reihe

Mit dem Dienstag verkündeten Upgrade der MacBook-Pro-Reihe schließt Apple die Aktualisierung seiner Notebook-Modelle ab. Waren vor drei Wochen noch die kleineren 13-Zoll-Macbooks an der Reihe, wurden nun auch die diversen MacBook-Pro-Varianten mit verbesserten Leistungs- und Ausstattungsmerkmalen versehen.

Anders als bei den kleinen MacBook-Modellen kommt bei der Pro-Serie erstmals Intels neue Centrino-Generation Santa Rosa zum Einsatz. Zudem wurde beim Speicher mit bis zu vier Gigabyte aufgerüstet. Aber auch was das angekratzte Umwelt-Image betrifft, hat Apple dieses Mal vorgesorgt.

Displays: Stromsparend und quecksilberfrei
So werden die 15-Zoll-Displays erstmals mit stromsparender, quecksilberfreier LED-Technologie ausgeliefert, wie Apple in der offiziellen Pressemitteilung betont. Damit macht der Konzern einen Teil seines Versprechens wahr, eine Reihe von giftigen Substanzen bis 2008 aus seinen Produkten zu verbannen.

Der Umweltinitiative vorangegangen waren heftige Attacken von Greenpeace, das den Computer- und iPod-Hersteller wegen fehlender Umweltschutz- und Recycling-Maßnahmen wiederholt an den Pranger stellte.

Mehr Leistung, mehr Speicher
Aufgerüstet wurden neben der Prozessorleistung und dem internen Arbeitsspeicher auch die Grafikleistung sowie der verfügbare Festplattenplatz. Bei der Grafikkarte setzt Apple auf Nvidias GeFore 8600M GT mit 256 MB GDDR3 Speicher, die einen DVI-Ausgang für externe Displays sowie eine integrierte Dual-Link-Unterstützung für den Apple-eigenen 30-Zoll-Cinema-HD-Bildschirm aufweist.

Die Festplattengröße reicht von 120 Gigabyte beim kleinsten Modell zu 160 Gigabyte beim High-end-Produkt. Apple zufolge kann der Festplattenspeicher auf bis zu 250 Gigabyte aufgestockt werden.

Höhere Auflösung gegen Aufpreis
Bei der Bildschirmgröße hält Apple an der bisherigen Strategie mit einem 15,4- und einem 17-Zoll-Breitbildmodell fest. Die Auflösung bei den kleineren Bildschirmen ist mit 1.440 mal 900 Pixel angegeben. Für das 17-Zoll-Modell stehen 1.680 mal 1.050 Pixel zur Verfügung. Auf Wunsch kann allerdings auch auf ein aufschlagspflichtiges HD-Display mit 1.920 mal 1.200 Pixel zurückgegriffen werden.

Standardmäßig sind alle Modelle mit zwei Gigabyte 667 MHz DDR2 SDRAM ausgestattet. Wie schon beim Vorgängermodell kommt zudem der neue WLAN-n-Standard zum Einsatz. Der Einstiegspreis für das kleinste Pro-Modell beträgt 1.899 Euro. Das High-end-Modell mit hochauflösendem Display kostet 2.799 Euro. Alle Modelle sind ab sofort erhältlich.

Dienstag, 5. Juni 2007

Notebook mit drei Festplatten und Desktop-CPU

Targa Computers bietet mit dem Raptor 60 ein außergewöhnlich gut ausgestattetes 17-Zoll-Notebook an, welches der Kunde nach seinen Wünschen konfigurieren kann. Das Raptor 60 nimmt bis zu drei 2,5-Zoll-Festplatten auf, in andere Notebooks passen derzeit maximal zwei Festplatten. Um die schnelle Darstellung von 3D-Grafik kümmert sich wahlweise eine GeForce Go 7950 GTX oder deren zwei im SLI-Verbund; optional gibt es einen TV-Empfänger.

Als Prozessor kommt Intels Core 2 Duo zum Einsatz, allerdings nicht wie üblich in der Mobil-, sondern in der Desktopversion. Solch eine CPU liefert aufgrund des schnelleren Takts eine höhere Rechenleistung, verbraucht aber bis zu 65 Watt (in der ebenfalls angebotenen Extreme-Ausführung bis zu 75 Watt) – Mobilprozessoren genügen sich mit weniger als der Hälfte.

Der höhere Stromverbrauch hat direkte Auswirkungen auf die Akkulaufzeit und den vom Lüfter erzeugten Geräuschpegel: Das Raptor 60 dürfte nicht lange ohne Steckdose auskommen und kein flüsterleiser Rechner sein.

Targa Computers verkauft das Raptor 60 nur in den USA und hat mit dem hierzulande bekannten Hersteller Targa nichts zu tun. Targa Deutschland hält nach eigenen Angaben die Namensrechte an der Marke "Targa" auch in den Vereinigten Staaten und prüft derzeit ein rechtlichen Vorgehen gegen die US-Firma.

Das muss aber nicht bedeuten, dass es solch ein Notebook hierzulande nicht geben wird: Da Targa Computers den zugrundeliegenden Barebone vermutlich von einem asiatischen ODM-Hersteller zukauft, könnte er über kurz oder lang auch von einem hiesigen kleineren Notebook-Unternehmen unter eigenem Label angeboten werden.

MacBooks Pro mit LED-Display

In den aktuellen MacBooks Pro schlägt Intels neueste Centrino-Generation Santa Rosa. Die 15-Zöller werden mit LEDs beleuchtet.

Die neuen MacBooks sind mit Intels Santa Rosa - allerdings offenbar ohne die TurboMemory-Lösung [Robson] - und Core-2-Duo-Prozessoren mit 2,2 und 2,4 GHz Taktfrequenz mit vier MB L2-Cache sowie Arbeitsspeicher von bis zu vier GB RAM ausgerüstet. Unterstützt wird wie schon bisher WLAN nach einer Vorabversion von 802.11n.

Die Apple-Geräte im Aluminiumgehäuse sind in der 15-Zoll-Variante mit einem quecksilberfreien, Strom sparenden Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, beim 17-Zoll-MacBook Pro ist optional ein hochauflösendes LCD-Display [1.920 x 1.200 Pixel] verfügbar.

Die Modelle
Das günstigste Modell mit 15,4-Zoll-Breitbild [1.440 x 900 Pixel] und LED-Beleuchtung, Core 2 Duo mit 2,2 GHz, zwei GB DDR2-667-RAM und 120 GB SATA-Festplatte ist mit Nvidias GeFore 8600M GT mit 128 MB GDDR3-Speicher und DVI-Ausgang ausgestattet und kostet 1.900 Euro.

Das Gerät mit 2,4 GHz und 160-GB-Festplatte kommt auf 2.400 Euro. Das 17-Zoll-Modell mit 1.680 x 1.050 Pixel kostet 2.700 Euro, das hochauflösende Display hat einen Aufpreis von 100 Euro.

Freitag, 1. Juni 2007

Sony Vaio VGN-FZ11Z Notebook

Mit der neuen Sony FZ-Serie präsentiert Sony die ersten Vaio Notebooks basierend auf der soeben vorgestellten Intel Centrino Prozessortechnologie. Trotz des großen 15,4 Zoll X-Black LCD der neuesten Generation mit Sony BRAVIA Technologie ist es so kompakt und mobil, dass es sogar in die meisten Taschen für 14,1 Zoll Notebooks passt.

Im Top-Modell Notebook Sony VGN-FZ11Z ist erstmalig in dieser Display-Größe ein Blu-ray Disc Laufwerk integriert. Basierend auf der brandneuen Intel Centrino Prozessortechnologie und mit bis zu zwei Gigabyte RAM, überzeugen die neuen Sony Vaio Notebooks der FZ-Serie durch Performance, hervorragende Display-Qualität, Ausstattung sowie ihr Design.

Sony VGN-FZ11Z - LCD Screen
Mit dem VGN-FZ11Z stellt Sony zudem das erste Vaio Notebook in der 15,4 Zoll Klasse mit integriertem optischen Blu-ray Disc Laufwerk vor. X-Black LCD mit Sony BRAVIA Technologie Eine Sony Befragung unter etwa 30.000 registrierten Nutzern der Vaio FE-Serie ergab, dass die Displayqualität eines der entscheidenden Kriterien für den Kauf eines Consumer-Notebooks ist. In der Konsequenz wurde bei der neuen FZ-Serie auf ein Höchstmaß an Sehkomfort geachtet. So wurde das bekannte Widescreen X-Black LCD-Panel noch einmal verbessert. Die neue, von den Sony BRAVIA LCD-Fernsehern bekannte Hintergrundbeleuchtung mit erweitertem Farbraum, bietet eine bisher unerreichte Farbvielfalt mit lebendigen Farbverläufen für ein besonders realistisches, brillantes und extrem helles Bild.

Sony Vaio FZ11Z Notebook - Display
Resultat ist eine völlig neue visuelle Qualität von Fotos, selbst aufgenommenen Videos und Kinofilmen. Kleiner Formfaktor ganz großTrotz der 15,4 Zoll Displays sind die Modelle leicht in die Tasche zu stecken. Es reicht sogar manch eine eigentlich für ein 14,1 Zoll großes Notebook konzipierte Tasche aus. Die positive Überraschung folgt beim Aufklappen: Ein unerwartet großes Display, verpackt in einem äußerst schmalen Rahmen offenbart sich dem Nutzer. So wird ein Vaio FZ-Notebook zum vollständig mobilen Begleiter im Haus und ist leicht und klein genug, um auch unterwegs für Entertainment zu sorgen.

Sony FZ11Z Laptop - HDMI Schnittstelle
Bis dato nur in dem High-end 17 Zoll Vaio Modell der AR-Baureihe erhältlich, bietet Sony seine Blu-ray Technologie nun auch in einem Modell der nächst kleineren Bildschirmdiagonale an. Das VGN-FZ11Z ist mit seinem Blu-ray Disc Laufwerk die perfekte Wahl für das mobile Aufnehmen und Abspielen hochaufgelöster Inhalte. Eine ebenfalls integrierte HDMI-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung sorgt für eine reibungslose Übertragung der Bilder ohne Qualitätsverlust auf einen HD ready LCD-Fernseher. Unterstützt wird die beachtliche Bilddarstellung durch die überzeugende NVIDIA GeForce 8400M GT Grafikkarte mit 256 Megabyte Video-RAM, die neben einer exzellenten 3D-Performance auch hardwareseitiges Decoding von High Definition Material ermöglicht. Resultat ist eine beeindruckende Full HD Wiedergabequalität in 1080p mit sehr hohen Bit-Raten.

Sony Vaio VGN-FZ11Z Notebook - Blu-ray Disc Laufwerk
Shoot, Edit and View: Mit dem Vaio VGN-FZ11Z präsentiert Sony einen weiteren Baustein seiner einzigartigen HD World. Durch die Recorder-Funktion des Blu-ray Disc Laufwerks, stehen bequeme 50 Gigabyte Kapazität pro Disc (Double Layer) für die Aufnahme von selbst erstelltem und bearbeitetem Filmmaterial zur Verfügung. Funktionalität und Design in perfekter HarmonieMusik hören oder einen Film sehen ist einfach und komfortabel, denn die Modelle der neuen Vaio FZ-Serie verfügen über neue, spezielle AV-Buttons an der Notebook-Front und ermöglichen somit Unterhaltung auf Knopfdruck. Auch das Design der neuen Unterhaltungskünstler kann sich sehen lassen. Das Chassis aus einer Magnesium-Legierung überzeugt durch ein elegantes schwarz-silbernes Finish und Festigkeit bei hoher Beanspruchung.

Sony FZ11Z Notebook - Festplatte
Von der clever im Rahmen integrierten Webcam bis zu den drei USB-Ports lässt die Ausstattung keine Wünsche offen. Für verschiedene Ansprüche steht eine ganze Palette an Spezifikationen zur Verfügung. Je nach Modell verrichten in den neuen FZ-Modellen die Intel Core 2 Duo Prozessoren T7100 beziehungsweise T7300, ein oder zwei Gigabyte SDRAM sowie Festplatten mit bis zu 200 Gigabyte Kapazität ihren Dienst. Als Betriebssystem aller Consumer-Modelle kommt Windows Vista Home Premium zum Einsatz. Mit dem Vaio VGN-FZ19VN erweitert Sony die FZ-Baureihe um ein professionelles Modell mit Windows Vista Business. Gedacht für den Small Office- und Home Office-Einsatz sowie für kleine und mittlere Unternehmen überzeugt es durch seine Features und sein Design. Mit der Vaio PRO-Variante der FZ-Serie sind alle Geschäftsleute für ihren Arbeitsalltag bestens gerüstet.

Sony: Core 2 Duo-Notebook mit 1,2 Kilogramm

Sony stellt die Nachfolger seiner Vaio TX-Subnotebooks vor. Die TZ-Serie soll dank Kohlefasergehäuse nur 1,2 Kilogramm wiegen und arbeitet mit Intels extrem Strom sparenden ULV Core 2 Duo-Prozessoren.

Alle TZ-Modelle haben das vier Millimeter dünne 11,1-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung sowie die darin integrierte Webcam gemeinsam. Dazu gibts 2 GByte Arbeitsspeicher, einen DL-DVD-Brenner und entweder eine 80-GByte- oder 100-GByte-Festplatte.

Zur Sicherheitsausrüstung gehören eine Fingerabdruckerkennung, Hardwareverschlüsselung (TPM) und ein G-Sensor für die Festplatte, der sie bei unsanften Erschütterungen schützt.

Per "Instant On"-Funktion sollen Sie auf den TZ-Subnotebooks Musik-CDs und DVDs abspielen können, ohne das vorinstallierte Windows Vista Business booten zu müssen.

Das platinfarbene Sony Vaio VGN-TZ11MN/M kostet etwa 2.000 Euro, das schwarze VGN-TZ11XN/B knapp 2.700 Euro und das lackschwarze Topmodell VGN-TZ11VN/X rund 2.900 Euro. Alle drei Subnotebooks sollen Ende Juni 2007 verfügbar sein.

Acer: Home Entertainment am Notebook

Mit den Aspire 5920 und 5720 startet Acer zwei neue Serien Consumer-Notebooks mit multimedialer Ausstattung. Die 5920er-Modelle sind optional sogar mit Blu-ray-Technik erhältlich. Von Andreas Kunze (01.06.2007)

Acer stellt die Notebook-Serien Aspire 5920 und 5720 vor. Die Modelle sind innen in mattem Perlgrau gehalten, während außen glänzendes Schwarz kontrastiert. Unter der Haube sorgen die Intel Core 2 Duo Prozessoren T7100 mit 1,8 bzw. T7300 mit 2 Gigahertz für ordentlich Dampf. Der DDR-2-Arbeitsspeicher ist mit 2 Gigabyte bemessen. Als Bildschirm dient jeweils ein 15,4 Zoll großes CrystalBrite-Display mit einer Reaktionszeit von 8 Millisekunden. Die Visualisierung übernimmt bei den 5920-Modellen eine integrierte Nvidia GeForce 8600M-GT mit 256 Megabyte dediziertem Videospeicher und bis zu 1.280 Megabyte Turbocache. Dagegen begnügen sich die 5720er mit integrierter Intel-Grafik oder einer optionalen ATI Mobility Radeon HD 2300 Grafikkarte mit bis zu 1.024 Megabyte Hypermemory. Für Audio sind Dolby Digital Live Lautsprecher zuständig, die 5920-Geräte verfügen sogar über Dolby Home Theater Virtual Surround Sound Lautsprecher. Hier gehört außerdem ein HDMI-Port zur Ausstattung.

Optional sind NOCH ein DVB-T-Tuner und ein HD-DVD-Laufwerk erhältlich. An Schnittstellen gibt es u.a. einen 5-in-1-Kartenleser, 4 USB-2.0-Ports, Firewire, Infrarot und ein S-Video-Ausgang. Die verbaute SATA-Festplatten haben eine Kapazität von 160 Gigabyte (Aspire 5920) bzw. 120 Gigabyte (Aspire 5720). Beide Geräte unterstützen drahtlose Netzwerke nach 802.11n mit einer Übertragungsrate von bis zu 300 MBit/s. Multimedia-Funktionen kann der Anwender über 6 Sensor-Media-Tasten rechts auf der Tastatur gesteuert werden. Als Betriebsystem kommt bei beiden Serien Windows Vista Home Premium zum Einsatz. Ein Softwarepaket rundet die Ausstattung ab. Das Acer Aspire 5920 ist ab 1.200 Euro im Handel erhältlich, das Aspire 5720 ist ab 900 Euro zu haben. Die Geräte werden mit 2 Jahren Garantie inklusive einjähriger Internationaler Carry-In-Garantie ausgeliefert.

Palm: Minimal-Notebook für Smartphones

Mit dem Foleo Mobile Companion hat Palm Donnerstag ein mobiles Zusatzgerät vorgestellt, das die Funktionalität von Smartphones erweitern soll. Der Palm Foleo ist als verlängerter Arm von Smartphones gedacht und mit einem 10-Zoll-Bildschirm sowie einer Notebook-ähnlichen Tastatur ausgestattet.

Das Gerät verfügt zur Internetnutzung neben der Bluetooth-Schnittstelle auch über WLAN. Zudem sind Bearbeitungsprogramme inkludiert, die das Bearbeiten von Word-, Excel-, Powerpoint- und PDF-Dokumenten ermöglichen. Das Gewicht des kompakten Zusatzgerätes gibt Palm mit 1,1 Kilogramm an. Die Batterielaufzeit soll fünf Stunden betragen.

Verbindung zum Smartphone via Bluetooth.
Über Bluetooth bleibt der Foleo mit dem Smartphone verbunden. Das Bearbeiten von Dokumenten oder E-Mails sowie die Nutzung des Internets erfolgt synchron. Um die Kompatibilität mit möglichst vielen Geräten zu gewährleisten, setzt Palm beim Foleo auf ein Linux-basiertes Betriebssystem.

Knackpunkt Kompatibilität
Foleo Mobile Companions sind grundsätzlich mit Palm Treo Smartphones kompatibel, die auf Palm OS oder Windows Mobile Betriebssystemen basieren. Palm zufolge soll aber ein Großteil aller Windows-Mobile-Smartphones ohne großen Aufwand mit dem Foleo kompatibel sein.

Andere Smartphones mit Betriebssystemen von Research in Motion oder Symbian sollen zukünftig aber ebenfalls über eine Softwareschnittstelle Foleo-kompatibel gemacht werden können. Dafür sorgt die offene Programmierung der Foleo-eigenen Synchronisationsarchitektur.

Wann und zu welchem Preis der Foleo in Europa erhältlich sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Palm zufolge soll das Gerät aber noch im Laufe dieses Jahres auch hierzulande auf den Markt kommen.

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